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Das Aminfluorid/Zinnfluorid der GABA in den meridol Produkten


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Die Wirkstoffkombination Aminfluorid/Zinnfluorid wurde von GABA entwickelt und weltweit patentiert. Die außergewöhnlichen antibakteriellen Eigenschaften der Wirkstoffkombination sowie ihre hemmende Wirkung auf Plaque und Gingivitis wurden bis heute in fast 100 wissenschaftlichen Studien belegt.

Das anorganische Zinnfluorid ist bekannt für seinen ausgeprägten antibakteriellen und somit plaquehemmenden und gleichzeitig entzündungshemmenden Effekt. Durch die Kombination mit dem organischen Aminfluorid konnte das Zinnfluorid erstmals in liquider Form stabilisiert werden.


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Die Kombination Aminfluorid/Zinnfluorid zeichnet sich durch sehr gute Verträglichkeit aus, so dass sich die meridol-Präparate hervorragend zur Langzeitanwendung eignen.


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Stabilisierung des Zinnfluorids durch das organische Aminfluorid Olaflur


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Das anorganische Zinnfluorid ist seit Jahrzehnten für seine außergewöhnliche antibakterielle und somit plaquehemmende Wirkung bekannt. Es ist jedoch in wässrigen Zubereitungen nicht stabil. Die karieshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften des organischen Aminfluorids Olaflur sind ebenfalls seit Beginn der Fluoridforschung anerkannt und wissenschaftlich abgesichert.

Durch die Kombination dieser zwei besonderen Fluoridverbindungen ist es gelungen, das eigentlich instabile Zinnfluorid so zu stabilisieren, dass es seine Wirkung auch in wässrigen Präparaten, also z. B. Zahnpasten und Spüllösungen, voll entfalten kann. Dass Zinnion (gelber Punkt) wird dabei durch den Aminteil des Olaflurs (rot) komplexiert. Die antibakteriellen Eigenschaften der beiden Fluoride werden in dieser Kombination synergistisch verstärkt.







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Die Wirkung des Aminfluorids bleibt in der Kombination erhalten


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In der Mundhöhle bedeckt das Aminfluorid dank seiner Oberflächenaktivität die Zahnoberfläche rasch mit einer homogenen molekularen Schicht. Es dient so als Carrier, der sowohl Zinn- als auch Fluoridionen zur Zahnoberfläche transportiert und dort konzentriert. Die gute Haftung des Aminfluorids führt zur Bildung eines Wirkstoffdepots, das die langanhaltende Wirkung garantiert.







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Freisetzung der Zinnionen


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Durch Calcium aus dem Speichel wird das Zinnion aus dem Aminfluoridkomplex freigesetzt. Es liegt nun in aktiver Form vor.







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Nachhaltige antibakterielle Wirkung


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Die Zinnionen inaktivieren die Plaque-Bakterien, indem sie direkt in deren Stoffwechsel eingreifen. Diese Wirkung wird durch die antibakterielle Aktivität des Aminfluorids noch verstärkt. Somit kommt es zu einer nachhaltigen Hemmung des Plaquewachstums. Die Abgabe von schädlichen Toxinen und schmelzschädigenden Säuren wird vermindert.
Die Hemmung und Inaktivierung der Zahnplaque durch Aminfluorid/Zinnfluorid bewirkt die Reduktion von Gingivitis und fördert die natürliche Regeneration des Zahnfleisches. Durch die Fluoridwirkung ist auch ein effizienter Kariesschutz gewährleistet.


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