Prof. Daniel Edelhoff von der Universität München leitete die Pressekonferenz mit einem Vortrag über die spezifischen Eigenschaften der Zirkoniumdioxid-Keramik ein.
Prof. Dr. Gottfried Schmalz, Universität Regensburg
Anschliessend sprach Prof. Schmalz von der Universität Regensburg über Nebenwirkungen, die bei der Verwendung von Komposit-Kunststoffen in der Mundhöhle auftreten können. Dazu stellte er neue Studienergebnisse vor.
Dipl. Biochemikerin Bärbel Kiene, GABA International AG
Dipl. Biochemikerin Bärbel Kiene, GABA International AG, ging auf Diagnostik, Prävention und Risikofaktoren von Erosion ein. In diesem Zusammenhang wies Bärbel Kiene auf ein neuentwickeltes Set für die Risikodiagnose von Zahnerosionen hin, das die gezielte Evaluation unterschiedlichster Risikofaktoren ermöglicht und die systematische Planung von Prophylaxe- und kausalen Therapiemaßnahmen erleichtert.
Prof. Peter Shellis aus Bristol sprach über chemische Prozesse und die Pathogenese der Erosion. Gegen Karies entwickelte Therapie- und Präventionsstrategien können nicht direkt auf die Behandlung von Zahnerosion übertragen werden.
Prof. Adrian Lussi beschrieb die Diagnose und die Risikofaktoren von Zahnerosion. Das Zusammenspiel chemischer, biologischer und verhaltensspezifischer Faktoren und die Frage, warum manche Personen eine stärkere Zahnerosion aufweisen als andere, stand im Zentrum seiner Präsentation.