
elmex Forschung: Zweimal tägliches Zähneputzen ist eine der wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor Karies. Problematisch sind jedoch die Zahnzwischenräume. Für herkömmliche Zahnbürsten sind sie kaum zugänglich und daher besonders kariesgefährdet. Werden die Zahnzwischenräume bei der täglichen Zahnpflege nicht ausreichend gereinigt, lagert sich dort Zahnbelag (Plaque) ab. Die Plaquebakterien produzieren Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Dadurch besteht ein erhöhtes Kariesrisiko. Hilfreich in diesem Zusammenhang sind Bürsten mit höher stehenden X-Borsten, wie zum Beispiel die elmex interX Kurzkopf Zahnbürste. Dieser Ansicht sind zwei Drittel (69 Prozent) von 146 befragten Zahnärzten, wie eine Umfrage der elmex Forschung ergab.
90 Prozent der Zahnärzte beurteilten sie im Rahmen eines dreiwöchigen Anwendertests mit gut bis sehr gut. 85 Prozent von 1.634 ebenfalls befragten Patienten beurteilten das Produkt mit gut oder sogar besser im Vergleich zur gewohnten Bürste. Dass die X-Borsten die Zahnzwischenräume besser erreichen, belegen wissenschaftliche Studien: Ein Team der University of Pennsylvania hat herausgefunden, dass sie um bis zu 42 Prozent mehr Karies verursachende Beläge an den Zahnzwischenräumen entfernen als herkömmliche Zahnbürsten. Um die Zahnzwischenräume vollständig zu reinigen, ist natürlich auch bei Benutzung dieser Zahnbürste der Einsatz von Zahnseide oder Interdentalbürsten notwendig.
Neben der Reinigungsleistung beurteilten Zahnärzte und Patienten weitere Eigenschaften der interX Zahnbürste. 84 Prozent der Mediziner hoben den kleinen Bürstenkopf positiv hervor. Besonders die hinteren Backenzähne und die Zahninnenflächen lassen sich mit kurzköpfigen Bürsten besser reinigen. So bewerteten 86 Prozent der Patienten die Kopfgröße als gerade richtig für die eigenen Bedürfnisse. Überzeugt waren Zahnärzte (97 Prozent) und Anwender (94 Prozent) darüber hinaus von dem rutschfesten und ergonomischen Bürstengriff sowie vom mittleren Härtegrad. |