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Medizinisch-wissenschaftliches Corporate Publishing als Erfolgsmodell – Seite 2


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Inhalte im In- und Ausland


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Einen guten Überblick über die Inhalte des heutigen Prophylaxedialoges bieten die Themen des internationalen Mantels der Ausgabe 1/2007:


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Prof. Dr. Leonardo Trombelli, Ferrara, Italien – Modulation der klinischen Ausprägung der plaqueinduzierten Gingivitis: Rolle der genetischen Polymorphismen von Interleukin-1

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Prof. Dr. Dr. Michel Brecx, Brüssel, Belgien – Antiseptische Mundwässer und Mundspülungen

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Dr. Christine Heyduck, Prof. Dr. Christian H. Splieth, Greifswald – Orale Prävention in der Schwangerschaft

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PD Dr. Christian Hirsch, Halle – Zahnärztliche Prophylaxe bei Kleinkindern

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Dipl.-Psych. Benjamin Schüz, Berlin – Motivation und Compliance bei Kindern

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Dr. Annette Wiegand, Prof. Dr. Thomas Attin, Zürich, Schweiz – Präventive Strategien für Patienten mit Erosionen

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Prof. Dr. Elmar Hellwig, Freiburg – Werbung im Spagat zwischen Marketing und Wissenschaft


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Die Seiten der Fachgesellschaften behandelten:


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Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen, MS, Bonn (DGP) – Plastische Parodontalchirurgie zur Rezessionsabde-ckung

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Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Meyer, Greifswald (DGZMK) – Wissenschaft im Dienst des Patienten

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Prof. Dr. Dr. H. J. Staehle, Heidelberg (DGZ) – Prävention offensiv – Restauration defensiv


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Produkte stehen nicht im Vordergrund des „Prophylaxedialoges“. Aber natürlich spielen die Produkte der GABA auch eine angemessene Rolle im Heft. Die Produkte der GABA werden in wissenschaftlichen Studien renommierter Universitäten untersucht (die Wirksamkeit der Aminfluoride wurde z.B. bislang in über 400 Studien belegt). Dies stellt nicht nur ein Unterscheidungsmerkmal zu vielen Wettbewerbsprodukten dar, sondern ermöglicht es auch, Produkte anhand dieser Studien zu besprechen und ihre Eigenschaften nachvollziehbar zu beschreiben.
Das Sponsoring von Kongressen oder Teilen davon (z.B. den dazugehörigen Pressekonferenzen) ermöglicht ein weiteres wesentliches Merkmal des Prophylaxedialoges, die Kongressberichterstattung. Dadurch wird es dem Leser möglich, selbst Inhalte so weit entfernter Veranstaltungen wie der Europerio 2006 in Spanien zu verfolgen.


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Im Internet gibt es den Prophylaxedialog nicht. Er soll zumindest zunächst ein Printmedium mit gelegentlicher audiovisueller Unterstützung bleiben. Geeignete Artikel finden aber Eingang in die Unternehmensseite der GABA und die Patientenseite www.zahngesundheit-aktuell.de (z.B. Artikel für Eltern, die sich mit Zahnputztechniken bei Kindern oder Motivationsmaßnahmen bei der Mundhygiene beschäftigen).

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Resümee: Erfolgkriterien medizinisch-wissenschaftliches Corporate Publishing


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Anhand der Erfolgsgeschichte des Prophylaxedialoges werden einige Kriterien für wirkungsvolle Unternehmenspublikationen aus dem medizinisch-wissenschaftlichen Bereich deutlich:


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Wie bei Kaufmedien ist der Lesernutzen und das Leserinteresse der Gradmesser für den Inhalt, nicht eine interne Sichtweise. Angestrebt wird eine Zeitschrift, keine Broschüre, die sich als Zeitschrift ausgibt.

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Die Publikation muss durch äußerst sorgfältig ausgewählte Inhalte renommierter Autoren vom Generalverdacht „Werbebroschüre“ befreit werden und sich durch eine konsequente Orientierung an hohen Standards Anerkennung und Akzeptanz nachhaltig sichern.

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Eine standardisierte Abfrage von Themenwünschen bei den Lesern, das Know-how der internen medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung und ein wissenschaftlicher Beirat sowie Themenvorschläge von Fachgesellschaften sichern eine angemessene inhaltliche Vielfalt.

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Produkte können und sollen eine Rolle im Heft spielen, jedoch nicht im Sinne von Werbung, sondern z.B. anhand der Referierung wissenschaftlicher Studien zu den Produkten.

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Der Erfolg sollte nicht nur an den Auflagenzahlen gemessen werden, sondern auch regelmäßig qualitativ und quantitativ untersucht werden.

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Jede Ausweitung des Corporate Publishing entweder geographisch (Ausgaben für andere Länder) oder bezüglich neuer Zielgruppen im vorhandenen Markt (z.B. Apotheker) erfordert eine starke Orientierung an inhaltlichen und gestalterischen Standards, d.h. jedes Heft muss qualitativ gleich stark sein und durch seine spezielle Funktion bestimmt (z.B. Messeausgabe, Ausgabe für Symposium oder spezielles Thema).

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Die Medien bedürfen intern der Aufmerksamkeit der wichtigsten wissenschaftlichen Experten und wissenschaftlicher Kontakte sowie im Bestfall eines Beirates unabhängiger Experten. Auf diese Weise werden nicht nur inhaltliche Standards dauerhaft gesichert, sondern auch Kontakte zu potenziellen Autoren geschaffen.






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Dr. Stefan Hartwig


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Leiter PR & Communication GABA GmbH und GABA International AG





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